Sparkassendirektorin Diliana HUBER löst Polizeieinsatz bei Interviewversuch aus

Leiterin der Sparkasse in Kittsee

(Zum Prolog der Serie) Licht ins Dunkel zur Rolle der vormaligen Intimbeziehung, Diliana NEYKOFF und später verehelichten Diliana HUBER bei den kriminellen Machenschaften des Bankenmultifunktionärs Karl HUBER sollte ein Interview mit sich bringen. NEYKOFF, in Folge als verehelichte HUBER, schaffte unter ihrem Gatten nicht nur eine steile Karriere innerhalb der SPARKASSE Hainburg Bruck Neusiedl AG, sondern landete, wie bereits berichtet, auf dem Chefsessel des Bankinstitutes in Kittsee. Auf dem Direktorsposten blieb Frau HUBER selbst dann noch, als der Sparkassenprüfungsverband die Feststellung machte, daß sie ihrem späteren Gatten eine Einzelzeichnungsberechtigung für das Online-Banking für das Konto der Sparkassenstiftung eingerichtet hatte, obwohl dies ein Rechtsbruch war!

Das Büro von Direktorin Diliana HUBER befindet sich hinter dieser Glastüre

Das Büro von Direktorin Diliana HUBER befindet sich hinter dieser Glastüre

Durch die Organe des Sparkassenprüfungsverbandes wurde bei der Prüfung für das Jahr 2007 aufgedeckt, daß die damals noch unverehelichte NEYKOFF ihrem Intimpartner Karl HUBER bereits am 6.9.2002 (!) einen Einzelzugang zum Netbanking der Sparkassen Privatstiftung freischaltete. Ab dem Zeitpunkt war es HUBER, der auch Vizepräsident des Österreichischen Sparkassenverbandes war, möglich, sich auch über diese Schiene unrechtmäßig zu bereichern.


Im Zuge unserer Aufdeckung der Schatztruhe des Millionärs HUBER ermittelten wir, daß NEYKOFF bis zu ihrer Verehelichung mit HUBER Jahre im Vorstand seiner eigenen Stiftung saß (Karl Huber Privatstiftung); das ist jene Stiftung, die ausschließlich dafür eingerichtet wurde, daß Karl HUBER alleiniger Nutznießer seines Vermögens ist, versorgt ist und auch  bleibt.

Dir. Diliana HUBER wich offensichtlich unangenehmen Fragen aus indem sie bis zum Eintreffen der Polizei das Telefon nicht mehr vom Ohr nahm

Dir. Diliana HUBER wich offensichtlich unangenehmen Fragen aus indem sie bis zum Eintreffen der Polizei das Telefon nicht mehr vom Ohr nahm

Des weiteren ist die Direktorin der Sparkasse Kittsee mit einer Dienstnehmerin, die als Reinigungskraft in der Sparkasse Hainburg beschäftigt ist, verschwägert. Da gab es allerdings einen äußerst dubiosen Vorfall, der sich im Sommer 2009 in der Bank zugetragen hat. Es wurden Dokumente (Buchhaltungsunterlagen) der Stiftung im Objekt der Bank gestohlen und in Folge bei der Polizeiinspektion Hainburg Strafanzeige erstattet (Polizei AZ: D1/7216/2009-Frü). (Wir werden zu einem späteren Zeitpunk noch ausführlich auf diese Thematik zurückkommen). Jedenfalls ergibt sich zu dieser kriminellen Handlung aus unserer Sicht der Verdacht, daß D. HUBER dabei eine Rolle gespielt hat. Die Unterlagen wurden nämlich zu dem Zeitpunkt gestohlen, als sich die neue Führung der Sparkasse Hainburg Privatstiftung, in Person Mag. Wolfgang RIEDL, für die kriminellen Handlungen ihres Gatten Karl HUBER intensiver zu interessieren begann.

Am 2.11.09 sind wir daher in die Sparkasse Kittsee gefahren, um mit Diliana HUBER einen Fragenkatalog durchzugehen. Selbstverständlich enthielten die Fragen für das Interview auch Inhalte, deren Antworten wir bereits recherchiert hatten. Wir wollten u.a. wissen, ob die Bankdirektorin wie bereits zuvor der Sparkassendirektor der Zweigstelle Fischamend, Josef PROSENBAUER, die gleichen Fehler begeht und uns eiskalt anlügt.

Hier einige Fragen, die wir für das Interview zusammengestellt hatten:

.) Als was begannen Sie bei der Sparkasse zu arbeiten?
.) Wann begann Ihre Beziehung zu Herrn KR Huber?
.) Sind Sie selbst oder waren Sie in Stiftungen in irgendeiner Form tätig?
.) Warum haben Sie im Jahr 2002 Ihrem späteren Gatten eine Einzelverfügungsermächtigung zur Sparkassenstiftung freigeschaltet, mit der es ihm dann möglich, war Geld zu veruntreuen?
.) Sehen Sie sich dafür mitverantwortlich?
.) Wußten Sie, daß eine langjährige Mitarbeiterin der Sparkasse letztlich das Unternehmen verließ, damit Sie an diese Position gelangen konnten?
.) Kennen Sie Dr. Bernhard HUBER?
.) In welchem Verhältnis stehen Sie zu Dr. Bernhard HUBER?
.) Kennen Sie Frau Mag. Eva Huber-Stockinger?
.) In welchem Verhältnis stehen Sie zu Frau Mag. Eva Huber-Stockinger?
.) Kennen Sie einen Herrn Mag. Klaus Windischbauer?
.) Haben Sie Kenntnisse über den Diebstahl von Dokumenten im Sommer dieses Jahres in der Filiale der Sparkasse Hainburg?
.) Kennen Sie vom Reinigungspersonal der Sparkasse Hainburg die Frau T. und Frau N.?
.) Sind Sie mit einer dieser Dienstnehmerinnen verwandt bzw. verschwägert?
.) Haben Sie Ihrer Verwandten den Auftrag gegeben die Dokumente aus der Sparkasse zu entwenden?
.) Hat Ihr Gatte, KR HUBER diesen Auftrag erteilt?
.) Wissen Sie, wo sich diese Dokumente jetzt befinden?
.) Kennen Sie einen Herrn Josef PROSENBAUER?

Die Polizei rückte anFrau Diliana HUBER lehnte die Beantwortung der Fragen im Zuge unseres Besuches am 2.11.2009 in der Sparkasse Kittsee ab. Sie forderte unseren Mitarbeiter auf, das Institut zu verlassen. Im Zuge der Konfrontation  holte D. HUBER auch die Polizei herbei. Die Ereignisse, die mit diesen Vorgängen und dem Interviewversuch in Zusammenhang stehen, können Sie hier im O-Ton hören.

Wir bitten um Verständnis für die Tonqualität und empfehlen die Lautstärke nach der Einleitung höher zu drehen.

Der Interviewversuch mit O-Ton-Ausschnitten

Die Begegnung in der Sparkasse Kittsee wurde mit dem Hinweis des Herausgebers an Diliana HUBER beendet, daß er der Meinung sei, daß sie sich nicht mehr lange dort aufhalten wird.

Anmerkung: Dem einschreitenden Polizeibeamten wurde dann nach Verlassen des Bankobjektes ein Umriß des Sachverhaltes dargelegt.

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